Krähenfüße behandeln:
Die Botoxbehandlung gegen Augenfalten
Lachfältchen sind sehr sympathisch und sollten unbedingt erhalten bleiben. Aber wenn die seitlichen Falten der äußeren Augenränder auch den Wangenbereich in Falten legt, wird es oft als störend empfunden.
Durch feindosierte Injektionen mit Botulinum kann diese zu starke Faltenbildung unterbunden und gleichzeitig das sympathische Lächeln erhalten bleiben.
Häufig gestellte Fragen zu unserer Krähenfüße-Behandlung
Kann ich nach der Krähenfüße-Behandlung meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen?
Man sollte den Kopf nicht zu sehr nach unten richten, um das Entstehen von kleinen Blutergüssen zu vermeiden. Bei Bedarf können die behandelten Areale zu Hause nochmals gekühlt werden. Bis zu 2 Tage nach der Behandlung sollten keine Saunagänge oder sportliche Aktivitäten geplant werden. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin ist ratsam.
Gerne können die behandelten Areale nach der Behandlung aktiviert werden (Stirnrunzeln, böse gucken). Das fördert die Verteilung von Botulinumtoxin im Gewebe und somit das Ansprechen der Therapie.
Wie oft kann ich Krähenfüße mit Botox behandeln?
Die Wirkung von Botulinumtoxin ist zeitlich begrenzt, der Wirkstoff wird abgebaut, sodass sich der zuvor ruhig gestellte Muskel dann erneut kontrahieren kann. Mit wiederholten Injektionen wird der Muskel schwächer, sodass die Abstände der Botoxinjektionen meist länger werden. Botoxbehandlungen können beliebig oft wiederholt werden.
Können Nebenwirkungen bei der Krähenfüße-Behandlung auftreten?
Nebenwirkungen treten sehr selten auf. An den Einstichstellen kann es vorübergehend zu kleinen Blutergüssen oder minimalen Rötungen kommen. In seltenen Fällen können 24 Stunden nach der Injektion Kopfschmerzen auftreten. Besonderen Wert legen wir beim Einsatz von Botulinumtoxin auf einen natürlichen Gesichtsausdruck. Eine mimische Starre halten wir nicht für wünschenswert.
Wann dürfen Krähenfüße nicht mit Botulinumtoxin behandelt werden?
Kontraindikationen:
Eine Behandlung mit Botulinumtoxin-A (Botox) darf nicht durchgeführt werden, wenn:
- eine bekannte Überempfindlichkeit gegen Botulinumtoxin oder einen der sonstigen Bestandteile besteht
- eine generalisierte Störung der Muskelaktivität vorliegt (z. B. Myasthenia gravis)
- akute Infektionen oder Entzündungen im Bereich der Injektionsstelle bestehen
- eine Schwangerschaft oder Stillzeit vorliegt
Ob eine Behandlung sinnvoll und sicher ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch individuell geklärt.



