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Ambulante Opera­tionen
Ihre derma­­tolo­gische Fachpraxis in Berlin

Die Dermatochirurgie stellt einen wichtigen Schwerpunkt unserer Praxis dar. Mit viel Erfahrung, Feingefühl und modernster Technik entfernen wir störende sowie bösartige Hautveränderungen. Dabei legen wir stets großen Wert auf ein funktionell und ästhetisch optimales Ergebnis. In vielen Fällen kommt die mikroskopisch kontrollierte Chirurgie zum Einsatz.

Wo und wie erfolgt die ambulante Operation?

Die operativen Eingriffe werden in unserer Praxis in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Wir arbeiten dabei mit bewährten chirurgischen und lasermedizinischen Verfahren, die ein besonders schonendes Vorgehen ermöglichen.

Entnommenes Gewebe wird meist histologisch untersucht, um eine mögliche Bösartigkeit sicher auszuschließen. Besteht der Verdacht auf eine bösartige Hautveränderung, erfolgen sogenannte Schnittrandkontrollen. So kann gewährleistet werden, dass das betroffene Gewebe vollständig entfernt wurde. Dieses Verfahren bezeichnet man als mikrographisch kontrollierte Chirurgie.
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Häufige ambulante Ope­rationen in unserer Praxis in Berlin

Häufig gestellte Fragen zu ambu­lanten Ope­rationen in unserer Praxis in Berlin

Wie erfolgt der Eingriff?

Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung. Durch eine Injektion mit feiner Kanüle eines Lokalanästhetikums wird das zu behandelnde Areal betäubt. Die Betäubung lässt nach einigen Stunden nach. Postoperative Schmerzen sind meist gering oder nicht vorhanden. Nur selten ist die Einnahme eines leichten Schmerzmittels erforderlich (kein Aspirin, ggf. Paracetamol oder Ibuprofen).

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

In der Regel können Sie direkt im Anschluss nach Hause gehen oder – abhängig vom Eingriff – auch Ihrer Arbeit nachgehen. Das operierte Hautareal sollte jedoch vor mechanischer Belastung und Nässe geschützt werden, um eine optimale Wundheilung zu gewährleisten. Auf sportliche Aktivitäten, Sauna- und Schwimmbadbesuche sollte zunächst verzichtet werden.

Wurden Beruhigungsmittel verabreicht, ist eine Begleitperson für den Heimweg erforderlich.

Wann müssen die Fäden gezogen werden?

Der Wundverschluss erfolgt mit modernen plastisch-chirurgischen Nahttechniken. Häufig verwenden wir resorbierbares (selbstauflösendes) Nahtmaterial, das in der Haut verbleibt und sich innerhalb von Wochen bis Monaten auflöst. In dieser Zeit kann eine leichte Verhärtung unter der Narbe tastbar sein.

Zusätzlich wird die Hautoberfläche meist mit Klammerpflastern oder einem Pflasterverband versorgt. In bestimmten Fällen sind sichtbare Hautnähte notwendig, die – je nach Lokalisation – zwischen dem 6. und 14. postoperativen Tag entfernt werden.

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