Migräne­behandlung in Berlin

Botulinumtoxin (Botox) ist ein für die Behandlung der chronischen Migräne zugelassenes Medikament und darf von Frau Dr. med. Meike Schröder auch von Seiten der privaten Krankenkassen für die Behandlung der Migräne eingesetzt werden. Wir beraten Sie diesbezüglich vor Ort in Berlin gerne.

Häufig gestellte Fragen zu unserer Migräne-Behandlung mit Botox

Kann ich nach der Migräne-Behandlung mit Botox arbeiten?

Ja. Sie sind sofort gesellschaftsfähig. Sport, Sauna und Massagen bitte 1–2 Tage pausieren.

Wie läuft die Migräne-Behandlung in eurer Praxis in Berlin ab?

Nach der Absprache des gemeinsamen Behandlungsplanes und Desinfektion des zu behandelnden Gebietes wird Botulinumtoxin (Botox) in einer geringen Menge mit einer sehr dünnen Nadel exakt in die gewünschten Stellen injiziert. Außer einem zarten Pieksen ist kaum etwas zu spüren. Die Faltenbehandlung/Injektion selbst dauert nur wenige Minuten und wird von den Fachärztinnen persönlich durchgeführt.

Muss ich vor der Migräne-Behandlung mit Botox etwas beachten?

Besondere Maßnahmen müssen vor der Botoxinjektion nicht beachtet werden. Wir legen großen Wert auf eine individuelle Beratung, während der wir Ihre persönlichen Wünsche umsetzen und Sie sehr genau über das zu erwartende Ergebnis informieren.

Ist eine Migräne-Behandlung mit Botox sicher?

Ja – bei fachärztlicher Anwendung. Bei SCHÖNE HAUT in Berlin wird Botox ausschließlich von Fachärztinnen injiziert, Dr. med. Meike Schröder verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung und war eine der ersten Anwenderinnen in Deutschland.

Wann darf eine Migräne-Behandlung mit Botulinumtoxin nicht durchgeführt werden?

Kontraindikationen:
Eine Behandlung mit Botulinumtoxin-A (Botox) darf nicht durchgeführt werden, wenn:

  • eine bekannte Überempfindlichkeit gegen Botulinumtoxin oder einen der sonstigen Bestandteile besteht
  • eine generalisierte Störung der Muskelaktivität vorliegt (z. B. Myasthenia gravis)
  • akute Infektionen oder Entzündungen im Bereich der geplanten Injektionsstelle bestehen (z. B. Herpes)
  • eine Schwangerschaft oder Stillzeit vorliegt

Ob eine Behandlung sinnvoll und sicher ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch individuell geklärt.